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Für Kapitalanlagevertriebe

Für Kapitalanlage­vertriebe, die planbar an Anleger kommen wollen

Empfehlungen und Netzwerk bringen gute Anleger, aber nie genug und nie planbar. Anzeigen erreichen Menschen, die gerade über Vorsorge nachdenken, ihre Steuerlast senken wollen oder Geld aus einem Verkauf anlegen müssen. Und bringen sie in deinen Kalender.

Mehrgeschossiges Wohnhaus in der Dämmerung, einzelne Fenster warm erleuchtet

Woran es meistens hängt

  • Anleger kommen zufällig.

    Empfehlungen, Bankkontakte, Veranstaltungen. Funktioniert, aber du weißt nie, wie viele nächsten Monat kommen.

  • Termine sind das Nadelöhr.

    Ein Beratungsgespräch braucht einen Anleger, der Zeit, Kapital und Interesse hat. Alle drei zusammen sind selten.

  • Objekte müssen platziert werden.

    Der Bauträger will Zusagen, das Kontingent ist befristet. Ohne Nachfrage stehst du unter Druck.

  • Das Thema ist erklärungsbedürftig.

    Vorsorgewohnung, Steuervorteil, Mietrendite: wer das nicht versteht, klickt nicht. Wer es versteht, fragt an.

Wie Anzeigen Anleger erreichen, bevor sie eine Bank fragen

Menschen, die über eine Anlageimmobilie nachdenken, fangen selten mit „Vorsorgewohnung kaufen“ bei Google an. Sie denken über Pension nach, über Inflation, über das Geld am Sparbuch. Genau dort setzen Meta-Anzeigen an, mit einer Frage, die sie sich gerade stellen, und einer Seite, die sie in fünf Minuten beantwortet.

Wer weiter ist und aktiv sucht, landet über Google bei dir: „Vorsorgewohnung Wien“, „Anlegerwohnung Rendite“, „Immobilie als Altersvorsorge“. Beide Wege führen auf eine Seite, die eine einzige Handlung anbietet: ein Beratungsgespräch buchen.

Warum die Zielseite hier besonders zählt

Eine Anlageimmobilie ist erklärungsbedürftig, und der Anleger muss vor dem ersten Gespräch genug verstehen, um es überhaupt zu wollen. Die Seite muss also mehr leisten als eine Makler-Landingpage: das Modell erklären, mit einem Rechenbeispiel, mit den Risiken, mit den Fragen, die jeder stellt. Erst dann kommt der Termin-Button.

Das filtert. Wer nach dem Lesen anfragt, weiß, worum es geht, und das Gespräch beginnt nicht bei null.

Beratungstermine direkt in den Kalender

Statt Formular und Rückruf: Der Anleger bucht direkt einen Termin in deinem Kalender. Weniger Reibung, weniger Ausfälle, und du siehst am Morgen, wer sich für den Nachmittag eingetragen hat. Das binden wir an, wenn du einen Kalender nutzt, den das kann.

Ehrlich: unsere Referenzen kommen aus dem Maklerbereich

Die Fälle, die wir mit Namen nennen, sind Maklerbüros mit Eigentümer-Akquise. Die Mechanik ist dieselbe, die Zielgruppe eine andere. Wir sagen dir im Erstgespräch offen, was wir aus den bisherigen Projekten übertragen können und was wir für deinen Fall neu lernen müssen.

Fragen von Kapitalanlagevertrieben

Wie qualifiziert sind die Anfragen?

So qualifiziert, wie die Zielseite filtert. Wer ein Rechenbeispiel und die Risiken gelesen hat, bevor er einen Termin bucht, ist ein anderer Kontakt als jemand, der auf „kostenlose Beratung“ geklickt hat. Wir bauen die Seite bewusst so, dass sie aussiebt.

Was ist mit rechtlichen Vorgaben bei Werbung für Anlageprodukte?

Für Inhalt und Zulässigkeit deiner Aussagen bist du verantwortlich, wir schreiben keine Renditeversprechen und keine Garantien. Was auf Anzeige und Seite steht, gibst du frei, bevor es live geht.

Können wir Anzeigen pro Objekt oder pro Projekt schalten?

Beides. Für ein konkretes Kontingent bauen wir eine Projektseite mit Lage, Einheiten und Zahlen. Für laufende Anlegergewinnung eine allgemeine Seite zum Modell. Was sinnvoll ist, hängt davon ab, wie dein Vertrieb arbeitet.

30 Minuten, dann weißt du, ob es passt

Im Gespräch schauen wir uns dein Gebiet an, deinen aktuellen Bestand und was realistisch drin ist. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sage ich dir das im Termin.

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